LEBEN IN DER SMARTBOX
Sarina Schnizer und
Agnes Burger

FIEBERWUT
Klaus Kinski Hommage
Werner Steinmassl
LEBEN IN DER SMARTBOX
mit Agnes Burger & Sarina Schnizer, Regie: Johanna Hasse
 
Fotos & Trailer


Als Vertreterinnen eines Unternehmens, das seine Produkte im Direktvertrieb anbietet, veranstalten die beiden Schauspielerinnen Agnes Burger und Sarina Schnizer eine Erlebnisparty mit hauchzarten Dessous, praktischen Küchenartikeln und anderen reizvollen Produkten, die disket in die Wohnzimmer
der Kunden geliefert werden. Entspanntes Shopping in privater Umgebung, lautet ihr Motto.

Bei der Suche nach der glaubwürdigsten Performance und der wirksamsten Verkaufsstrategie wird
das Mutter Prinzip nicht außer Acht gelassen: Für alle Gäste kochen sie einen köstlichen Eintopf.

LEBEN IN DER SMARTBOX ist Recherche und szenische Montage über unentfremdete Identität jenseits
von Ökonomisierung, Warenstatus und Erfolgsfaktor. Mit Witz und Ironie reflektiert die Produktion
über die Möglichkeit von Individualität, Selbstverwirklichung und Glück in der heutigen Dienstleistungs-gesellschaft, was zu der Frage nach Unterschieden und Gemeinsamkeiten von Mensch und Plastikware führt und mit welchen Mitteln sich beides zusammen am lukrativsten vermarkten lässt.

Premiere in der Berliner Kochkunst-Galerie ZAGREUS PROJEKT am 17. Februar 2011

Aufführungsdauer 1 Stunde 40 Minuten, keine Pause

Mit: Agnes Burger, Sarina Schnizer | Regie & Textmontage: Johanna Hasse | Raum & Kostüme: Friederike Baer | Dramaturgie: Thomas Schick | Inspizienz & Regieassistenz: Franziska Oehme | Licht: Timo Landsberg, Phillip Degünther | Presse & Öffentlichkeitsarbeit: Kerstin Böttcher

In Kooperation mit Zagreus Projekt Kochkunst-Galerie Berlin | Gefördert von der Allianz Kulturnetz und der Stiftung Fraueninitiative | Mit Unterstützung von Förderband Kulturinitiative Berlin und Theaterhaus Mitte

 
 
Werner SteinmasslVita


P r e s s e s t i m m e n
:
Steinmassl gelingt es meisterlich, die Zerissenheit des Menschen Klaus Kinski, seine Einsamkeit im ewigen Gefühl des Unverstandenseins, die letztendlich eine immerwährende Suche nach Liebe und Anerkennung ist, präsent zu machen. Das immer noch atemlose Publikum brauchte einige Zeit, um wieder in die Wirklichkeit zurückzufinden... * Donaustrudl

G
randios zornig und leidenschaftlich * Augsburger Allgemeine

Ein Drahtseilakt, der leicht schief gehen könnte. Aber Steinmassl wackelt nicht ... immer ist er Kinski nahe, manchmal gefährlich nahe * Frankfurter Allgemeine Zeitung

Kinski und Steinmassl – das bedeutet Leben im Zustand äußerster Erregung. Steinmassl schafft es, seinem Publikum diesen Kinski verdammt nahe zu bringen * Neue Westfälische

Gestik und schaurige Mimik brachte Steinmassl hervorragend auf den Punkt. Kinski war im Spielboden greifbar nahe – dank Steinmassl * Neue Voralberger Tageszeitung

Steinmassl lässt mit seiner brillanten Darstellung
den Zuschauer mit dem Brennglas in die Gefühlswelt Kinskis blicken * Leine Zeitung

Großer Applaus war ihm sicher, als er erschöpft seine Verbeugungen machte...
Wolfsburger Nachrichten

Ob man Kinski nun mag oder nicht: Man wird ihn nach Steinmassls Vorstellung zumindest ein bißchen besser verstehen. * Die Norddeutsche

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